Jetzt Holzpellets als Sackware & Big Bags einlagern!

Noch vor der anstehenden Kälte Winter bieten wir Ihnen Holzpellets Sackware & Big Bags an, jetzt können Sie sich bequem die Schwarzwaldwärme einlagern!

Sie erhalten: wohl und warm-Pellets Heimatpellets nach DINplus und ENplusA1 aus heimischem Schwarzwaldholz

Sackware

  • Säcke à 15kg
  • Palettenpreis: 280€ (66 Säcke - 990kg)
  • Wir laden Ihnen die Palette auf Ihren Hänger
  • Einzelne Säcke: 4,50€/Sack

Big Bags

  • Lose Pellets abgefüllt in Big Bags
  • 500kg bis max. 1200kg, Füllung gemäß Ihrem Bedarf
  • Preis pro 1000kg: 250€
  • Wir laden Ihnen den Big Bag auf Ihren Hänger

Gerne können Sie zur Abholung unseren Anhänger kostenlos ausleihen (bitte vorher reservieren)

Bitte melden Sie sich telefonisch oder per Email bzgl. des gewünschten Abholungszeitpunktes.

Für wen sich das Heizen mit Pellets rentiert | 08.08.2018

Pelletheizungen sind eine umweltfreundliche Alternative zu Gasheizungen. Aber sie rechnen sich nicht für jeden. „Ob die Investition Sinn macht, hängt vom individuellen Wärmebedarf und von den örtlichen Gegebenheiten ab“, sagt Martin Brandis vom Verbraucherzentrale Bundesverband. „Und nicht zuletzt von der Entwicklung der Rohstoffpreise.“

Ein Überblick:

Was sind Pellets?

Das Wort Pellet steht im Englischen für Kügelchen. Gefertigt werden Pellets aus getrockneten, nicht behandelten Holzresten, die in Sägewerken anfallen. „Sie werden ohne Zugabe von chemischen Bindemitteln unter hohem Druck gepresst“, erklärt Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes. Da sie einen niedrigen Wasser- und Aschegehalt haben, verbrennen sie laut dem Experten sauber und komfortabel. „Der Energiegehalt von zwei Kilogramm Pellets entspricht ungefähr dem eines Liters Heizöl.“

Welche Arten von Pelletheizungen sind auf dem Markt?

Pelletheizungen werden als Kaminofen und als Heizkessel mit bis zu fünf Megawatt Leistung angeboten. Zentralheizungen sind zunehmend als Brennwertsysteme ausgelegt.

Wo liegen die Vorteile vom Heizen mit Pellets?

„Pelletheizungen sind ökologisch und nachhaltig. Holz wächst immer wieder nach, Pellets werden also jederzeit verfügbar sein“, sagt Stefan Würzner vom Bauherren-Schutzbund. „Das ist für viele Bauherren ein wichtiges Argument. Und die Pellets sind aktuell preiswerter als Gas.“ Aber er betont auch: „Ob und wie lange das allerdings so bleibt, kann niemand voraussagen.“

Die Preisentwicklungen in den vergangenen Jahren haben die Entscheidung für eine Pellet-Anlage erschwert. Gas war zeitweise etwas günstiger, die Pelletpreise lagen nur geringfügig darunter, berichtet Energieberater Brandis. Aber die Pelletpreise haben sich nur sehr langsam nach oben oder unten bewegt, während Gas sprunghaft teurer oder billiger wird. „Daraus kann man schließen, dass Pellets auch in Zukunft eine gewisse Preissicherheit bieten“, so Brandis.

Für wen eignen sich Pelletheizungen besonders?

Je höher der Wärmebedarf eines Gebäudes ist, umso eher rechnen sich Pelletheizungen. „In einem Niedrigenergiehaus, das mit zwei Tonnen Pellets im Jahr auskommt, macht eine Zentralheizung mit Pellets wenig Sinn, wenn man nur auf die Rentabilität schaut“, erklärt Bentele. „Bauherren sollten also vorher genau kalkulieren, was ihre Heizung leisten muss“, rät Energieberater Brandis. Auch er sagt: „Vor allem in Neubauten und sanierten Altbauten, die entsprechend der Energieeinsparverordnung mit wenig Energie auskommen, sind Pelletheizungen oft überdimensioniert.“

Für Pelletöfen sieht das anders aus. “Effizient in gut gedämmten Gebäuden sind kleinere Anlagen, zum Beispiel Pelletöfen, die direkt im Wohnraum aufgestellt werden“, sagt Brandis. „Sie bringen einen kleinen Teil der Leistung ins Zimmer, in dem sie stehen und heizen mit der überwiegenden Leistung das ganze Haus.“

Was braucht eine Pelletheizung im Haus?

Wer eine Pellet-Zentralheizung im Neubau installieren will, muss neben dem Platz für die Heizung einen Lagerraum für die Presslinge einplanen. Die Anlagen können halb- oder vollautomatisch sein. „Die halbautomatischen Heizungen werden von Hand befüllt. Das ist vielen Kunden aber zu unbequem, und sie wählen die vollautomatische Variante“, erläutert Würzner. „Damit ist dann aber ein wesentlich höherer Platzbedarf verbunden.“

Liegt der Lagerraum im Haus, lassen sich die Pellets über eine Förderschnecke transportieren. Der Brennstoff kann aber auch über eine längere Strecke, zum Beispiel über 20 Meter aus einem Erdtank im Garten, in den Heizkessel geblasen werden. Dann benötigt man eine Leitung vom Erdtank zur Anlage und eine zweite Leitung zur Grundstücksgrenze, damit der Lieferant das Lager befüllen kann.

Was ist beim Kauf der Pellets zu beachten?

„Da sollte man Preise und Qualität gut vergleichen und möglichst bei lokalen Händlern bestellen“, rät Würzner. „Es gibt nämlich große Unterschiede in der Güte der Holzabfälle, aus denen die Pellets gefertigt werden. Das wirkt sich auf den Brennwert aus.“ Es gibt aber Zertifikate für Holzpellets, die EU-Norm DINplus oder ENplus-A1.

Jetzt 1.000€ erhalten | Bleiben Sie flüssig mit der Ölheizung! | 27.03.2018

Maximale Förderung bei minimalem Aufwand: ca. 1.000 Euro und mehr für eine neue Öl-Brennwertheizung

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  3. Nach der Modernisierung schicken Sie lediglich die Handwerkerrechnung an den FördermittelService und kassieren die Fördergelder.

Kontaktieren Sie den FördermittelService, bevor sie die Modernisierung starten: Die Förderexperten beantragen die Förderung in Ihrem Auftrag und kümmern sich als zugelassene KfW-Sachverständige auch um die notwendigen Bestätigungen und Nachweise.

Hier nochmal visuell erklärt: www.youtube.com/watch

Gerne leiten wir Sie weiter: www.zukunftsheizen.de/energie-sparen/besser-fluessig-bleiben.html

Ölheizung: Der verkannte Wärmespender | 17.07.2017

Es gibt sehr viele Vorteile, die für die Ölheizung sprechen. Interessant aufgelistet sind sie hier:

https://www.heidelberg24.de/wohnen/oelheizung-verkannte-waermespender-8445467.html

Wir sind als Tankschutz-Fachbetrieb zertifiziert | 07.02.2018

Sind Sie auf der Suche nach einem Fachbetrieb für die Reinigung oder Reparatur Ihres Heizöltanks? Hier sind Sie richtig: Wir sind Fachbetrieb nach AwSV!

Diese Ihnen wahrscheinlich unbekannte Abkürzung ist ein wichtiges Qualitätskennzeichen für jeden Heizölkunden. Sie sagt aus, dass wir nach den Vorgaben der "Bundesverordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen" zertifiziert und damit zu Arbeiten an Tanks berechtigt sind.

Zum Schutz von Erdreich und Grundwasser vor Verunreinigungen durch Ölunfälle erlaubt der Gesetzgeber nämlich nur besonders geschulten Fachkräften die Errichtung, Instandsetzung, Innenreinigung und Stilllegung von Öltanks – seit dem Inkrafttreten der Verordnung bereits für Heizölverbraucheranlagen mit einem Volumen ab 1.000 Liter.

Wir bitten Hausbesitzer, bei einem Verdacht unbedingt einen zugelassenen Fachbetrieb hinzuzuziehen. Aber auch generell empfiehlt sich von Zeit zu Zeit das Hinzuziehen von Fachbetrieben nach AwSV, um Tanks und Leitungen auf mögliche Schwachstellen hin zu kontrollieren.

Die Fachbetriebspflicht bezieht sich neben dem Tank auch auf alle dazugehörigen Rohrleitungen und Sicherheitseinrichtungen.

Um die Zertifizierung zu erhalten, müssen wir uns als Tankschutz-Fachbetrieb wiederkehrend von einer Güte- und Überwachungsgemeinschaft bzw. von einer Sachverständigenorganisation kontrollieren lassen. Dabei achten die Prüfer nicht nur auf die fachliche Kompetenz und den Schulungsstand der Mitarbeiter, sondern auch auf den Zustand von Geräten und Ausrüstungsteilen. Die Prüfkriterien umfassen die wasserrechtliche Zulassung und gehen in ihren Anforderungen sogar über die Gesetzeslage hinaus.

Da durch die Neuregelung kaum ein Heizungsinstallateur ein solcher Fachbetrieb ist, nutzen Sie unsere Erfahrung als Tankschutz-Fachbetrieb mit entsprechender fachlicher Qualifikation. Der Betreiber einer Anlage ist – ebenso wie der Installationsbetrieb selbst – verpflichtet, die Bestimmungen einzuhalten.