Jetzt Holzpellets als Sackware einlagern! | Lagerverkauf am 16.01.2021

Jetzt können Sie sich bequem die Schwarzwaldwärme einlagern! Kommen Sie zu unserem Lagerverkauf!

Sie erhalten: wohl und warm-Pellets Heimatpellets nach DINplus und ENplusA1 aus heimischem Schwarzwaldholz

Sackware

  • Säcke à 15kg
  • Palettenpreis: 265€ (66 Säcke - 990kg)
  • Wir laden Ihnen die Palette auf Ihren Hänger
  • Einzelne Säcke: 4,50€/Sack

Big Bags

  • Lose Pellets abgefüllt in Big Bags
  • 500kg bis max. 1200kg, Füllung gemäß Ihrem Bedarf
  • Preis pro 1000kg: 250€
  • Wir laden Ihnen den Big Bag auf Ihren Hänger

Gerne können Sie zur Abholung unseren Anhänger kostenlos ausleihen (bitte vorher reservieren)

Was bedeutet das Klimaschutzprogramm für Ölheizungen? | 13.09.2020

Ölheizung: Was Hauseigentümer jetzt wissen sollten.

Wer mit Öl handelt oder heizt, fühlt sich da schnell verunsichert. Hier beantworten wir daher wichtige Fragen, die sich in der aktuellen Situation stellen. 

BNN: Es gibt kein Verbot von Ölheizungen | 14.08.2020

Das geplante Klimaschutzgesetz hat für Baden-Württemberg keine Auswirkungen. Dies haben auch die BNN/der ABB hier folgerichtig klargestellt. 

Ölheizungsverbot? Neue Heizung spart Energie und CO2 | 13.01.2020

Neue Heizung spart Energie und CO2

Sie heizen mit Öl und denken über eine Heizungsmodernisierung nach? Und Sie sind durch die Diskussion über Verbot, CO2-Steuer, Klimaschutzgesetz & Co. verunsichert, welches Heizsystem das Richtige für Sie ist? Das geht vielen so. Dabei zeigt sich: Eine moderne Öl-Brennwertheizung ist eine sinnvolle Lösung auf dem Weg zu mehr Klimaschutz – und Fördergelder gibt es bis Ende des Jahres auch dafür.

Als Faustregel gilt: Ist die Heizung 20 Jahre oder älter, ist es sinnvoll, sie gegen ein jüngeres Exemplar auszutauschen. Und das macht auch durchaus Sinn, wenn Sie über eine neue Öl-Brennwertheizung nachdenken. Wer auf moderne Brennwerttechnik setzt, senkt damit seinen Energieverbrauch – und somit auch den CO2-Ausstoß um bis zu 30 Prozent. Steht eine veraltete Ölheizung im Keller, ist eine Modernisierung mit Öl-Brennwerttechnik im Vergleich zu anderen Heizsystemen zumeist die kostengünstigste Alternative. Und trotz anderslautender Berichte, dürfen bestehende Öl-Brennwertheizungen auch nach 2025 weiter genutzt werden. Sie dürfen auch ab 2026 erneuert werden, wenn eine erneuerbare Energie wie eine Solaranlage eingekoppelt wird.

Brennwerttechnik: Zukunftssicher mit klimaneutraler Perspektive

Mit der Umstellung auf Brennwerttechnik machen Sie einen ersten großen Schritt für mehr Klimaschutz. Zusätzlich können erneuerbare Energien wie Sonne, Wind und Biomasse die Heizung ergänzen. Eine klimaneutrale Perspektive haben Öl-Brennwertheizungen mit dem künftigen Einsatz von regenerativen Energieträgern, wie fortschrittlichen Biobrennstoffen oder E-Fuels.

Weitere Infos zur Heizungsmodernisierung und Förderprogrammen gibt es auf www.zukunftsheizen.de/energie-sparen/oelheizung-erneuern.html

Wenn Sie sich doch von Ihrer Ölheizung verabschieden wollen - Setzen Sie auf Holzpellets! | 14.01.2020

Seit 01. Januar 2020 gelten neue, deutlich attraktivere Förderkonditionen im BAFA-Teil des Marktanreizprogramms (MAP).

  • Umstellung auf prozentuale Zuschüsse im Bestand und Neubau (Förderung im Neubau weiterhin nur für Anlagen mit Brennwerttechnik oder Partikelabscheider)

    • Holzzentralheizung oder wasserführender Pelletkaminofen: 35 %
    • Bei Austausch alter Ölheizung: 45 %
    • Solaranlagen: 30 %
    • Holzzentralheizung oder wasserführender Pelletkaminofen in Kombination mit förderfähiger Solarthermieanlage: 35 % bzw. 45 % (Austausch Ölheizung)
    • Holzzentralheizung oder wasserführender Pelletkaminofen mit Gasbrennwert als Hybridanlage mit 25 % erneuerbarem Anteil: 30 % für gesamte Anlage

  • Fördersätze beziehen sich auf die förderfähigen Kosten, die bei Wohngebäuden bei max. 50.000 € (brutto) pro Wohneinheit und bei Nichtwohngebäuden bei max. 3,5 Mio. € (brutto) gekappt werden
  • APEE-Zusatzbonus entfällt im BAFA-Teil des MAP, im KfW-Teil gibt es ihn 2020 noch (von 20 % auf 30 % erhöht)
  • KfW-Teil des MAP (Anlagen > größer 100 kW) läuft 2020 weiter. BAFA-Förderung aber in der Regel finanziell attraktiver. Ausnahmen: Mit Holz befeuerte KWK-Anlagen und Neuanlagen größer 100 kW ohne Partikelabscheider oder Brennwerttechnik
  • Keine 100 kW-Grenze mehr: Es werden ab 2020 im BAFA-Teil auch größere Anlagen gefördert
  • Investitionssumme umfasst mit dem Heizungstausch verbundene Maßnahmen und Gerätschaften wie Pufferspeicher, Transportsysteme, Schornsteinsanierung, Heizkörpereinbau

Wir sind als Tankschutz-Fachbetrieb zertifiziert | 30.09.2019

Sind Sie auf der Suche nach einem Fachbetrieb für die Reinigung oder Reparatur Ihres Heizöltanks? Hier sind Sie richtig: Wir sind Fachbetrieb nach AwSV!

Diese Ihnen wahrscheinlich unbekannte Abkürzung ist ein wichtiges Qualitätskennzeichen für jeden Heizölkunden. Sie sagt aus, dass wir nach den Vorgaben der "Bundesverordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen" zertifiziert und damit zu Arbeiten an Tanks berechtigt sind.

Zum Schutz von Erdreich und Grundwasser vor Verunreinigungen durch Ölunfälle erlaubt der Gesetzgeber nämlich nur besonders geschulten Fachkräften die Errichtung, Instandsetzung, Innenreinigung und Stilllegung von Öltanks – seit dem Inkrafttreten der Verordnung bereits für Heizölverbraucheranlagen mit einem Volumen ab 1.000 Liter.

Wir bitten Hausbesitzer, bei einem Verdacht unbedingt einen zugelassenen Fachbetrieb hinzuzuziehen. Aber auch generell empfiehlt sich von Zeit zu Zeit das Hinzuziehen von Fachbetrieben nach AwSV, um Tanks und Leitungen auf mögliche Schwachstellen hin zu kontrollieren.

Die Fachbetriebspflicht bezieht sich neben dem Tank auch auf alle dazugehörigen Rohrleitungen und Sicherheitseinrichtungen.

Um die Zertifizierung zu erhalten, müssen wir uns als Tankschutz-Fachbetrieb wiederkehrend von einer Güte- und Überwachungsgemeinschaft bzw. von einer Sachverständigenorganisation kontrollieren lassen. Dabei achten die Prüfer nicht nur auf die fachliche Kompetenz und den Schulungsstand der Mitarbeiter, sondern auch auf den Zustand von Geräten und Ausrüstungsteilen. Die Prüfkriterien umfassen die wasserrechtliche Zulassung und gehen in ihren Anforderungen sogar über die Gesetzeslage hinaus.

Da durch die Neuregelung kaum ein Heizungsinstallateur ein solcher Fachbetrieb ist, nutzen Sie unsere Erfahrung als Tankschutz-Fachbetrieb mit entsprechender fachlicher Qualifikation. Der Betreiber einer Anlage ist – ebenso wie der Installationsbetrieb selbst – verpflichtet, die Bestimmungen einzuhalten.