Heizöl - die Komfortwärme

Altbau oder Neubau - die moderne Öl-Brennwertheizung lässt sich optimal auf ihre Bedürfnisse einstellen. Sie spart Energiekosten und erhöht das Gefühl der Behaglichkeit zuhause. 

Heizöl hat sich jahrelang als Energieträger für die Wärmeversorgung bewährt. Seine Qualität wurde konstant weiterentwickelt, während die Emissionen verstärkt reduziert wurden.

Heizöl ist ein extra leichtflüssiger und aschefreier Brennstoff. Während des Produktionsprozesses und Umschlags werden laufend Proben gezogen und analysiert, um den hohen Qualitätsstandard zu gewährleisten. Heizöl hat, bezogen auf das Volumen, einen sehr hohen Energiegehalt und lässt sich als Energievorrat hervorragend im Keller- oder Erdtank lagern.

Bei Heizöl können Sie die saisonalen Preisvorteile nutzen - Nachfrage und Angebot bestimmen hier den Preis. Sie allein entscheiden, wann und wie viel Sie einkaufen. Wenn Sie gemeinsam mit Nachbarn eine Bestellgemeinschaft bilden, können Sie von reduzierten Preisen profitieren.

Vertrauen Sie auf unsere Beratung. Mit unserer Erfahrung können wir Sie unterstützen, den geeigneten Bestellzeitpunkt zu finden.

Wir beziehen unser Heizöl ausschließlich aus der naheliegenden Raffinerie MIRO in Karlsruhe. Dies sichert kurze Wege.

Schwefelarmes Heizöl

Unsere Standardqualität Heizöl EL schwefelarm wurde speziell für die hocheffiziente und energiesparende Öl-Brennwerttechnik entwickelt. Durch den äußerst geringen Schwefelgehalt gibt es kaum noch Aschebildung und der Kessel bleibt sauber. Gleichzeitig wird die Lebensdauer und Betriebssicherheit des Ölgerätes erhöht.
Diese Vorzüge können auch bei der herkömmlichen Heiztechnik genutzt werden.

Heizöl schwefelarm erfüllt höchste Ansprüche an Umweltverträglichkeit und Zuverlässigkeit. Es gewährleistet eine konstant hohe Energieausnutzung und senkt daher den Heizölverbrauch. Zugleich verringert es den Wartungsaufwand für Kessel und Brenner. Zudem zeichnet sich Heizöl EL schwefelarm durch eine sehr saubere und fast rückstandsfreie Verbrennung aus und ist nahezu geruchsneutral.

Mit der sauberen Verbrennung von Heizöl EL (Extra Leicht) schwefelarm werden die Schadstoffemissionen auf ein Minimum reduziert und die Lebensdauer der Heizung erhöht.

Premium Heizöl

Super Heizöl, auch Premium genannt, basiert auf dem bewährten Heizöl (entspricht DIN bzw. Ö-Norm) und ist mit Duftstoffen versehen. Es verbrennt vollständiger, konstanter und intensiver - jeder einzelne Liter bringt Ihnen mehr Wärme.

Heizöl Premium ist für alle Ölheizkessel und Ölbrenner geeignet. 

Beim Befüllen Ihres Tanks besteht die Möglichkeit, dem Heizöl "Additive" hinzuzufügen. Wenn Sie eine höhere Heizölqualität ordern, werden diese Zusatzstoffe separat vor Befüllung des Tanks dem Heizöl EL beigefügt.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Besonders Sparsam - bis zu 5% geringere Heizkosten
  • Deutlich weniger Ablagerungen
  • Verlängerte Lebensdauer der Heizung und störungsfreier Langzeitbetrieb Ihrer Anlage
  • Kein typischer Heizöl-Geruch
  • Kosteneinsparung durch weniger Ruß

Der Aufpreis für Premium- Heizöl liegt je 100 Liter bei 1,50 Euro zzgl. MwSt. Eine Investition, die sich rechnet. Bei einem Jahresverbrauch von 2.500 Liter Heizöl entspricht dies monatlichen Mehrkosten von ca. 3 Euro.

Bio Heizöl

Bio-Heizöl B15 ist schwefelarmes Heizöl, dem mindestens 10% Biodiesel aus nachwachsenden Rohstoffen beigemischt ist. Auch beim Bio-Heizöl kommen in der Regel Additive zum Einsatz, die insbesondere die Langzeitstabilität des Brennstoffs deutlich verbessern.

Mit dem Kauf von Bio-Heizöl erfüllen Sie gesetzliche Vorgaben. Es entspricht den Anforderungen des Gesetzes zur Nutzung Erneuerbarer Wärmeenergie in Baden-Württemberg (EWärmeG).

Ihr Vorteile auf einen Blick:

  • Reduzierung des Bedarfs an fossiler Energie
  • Senkung der Treibhausgasemissionen
  • Schonung der Ressourcen

In umfangreichen Tests wurde der problemlose Einsatz von Bio-Heizöl in bestehenden und neuen Ölheizgeräten bestätigt. Der Einsatz sollte jedoch vom Gerätehersteller freigegeben sein.

Öl-Brennwerttechnik: bis zu 30 Prozent weniger Energie

Die moderne Öl-Brennwerttechnik macht die Anlage fit für die Zukunft! Deutlich geringerer Verbrauch, eine gute Kombinierbarkeit mit erneuerbaren Energien und langfristig klimafreundliche Brennstoffe machen diese Heizungen zu vergleichsweise kostengünstigen Modernisierungsmaßnahmen.

Mit einer modernen Öl-Brennwertheizung sinken Kosten und Verbrauch: Im Vergleich zu veralteten Standardkesseln spart die Brennwerttechnik bis zu 30 Prozent Heizöl ein. Und auch die Investitionskosten bleiben vergleichsweise niedrig.

Öl-Brennwerttechnik ist klimaschonend!

Wer auf Öl-Brennwerttechnik setzt, ist auch auf die Zukunft gut vorbereitet: Um die Vorteile eines flüssigen, speicherbaren Brennstoffes weiter zu nutzen und die Treibhausgasemissionen weiter zu reduzieren, wird derzeit an alternativen Brennstoffen geforscht. Langfristig soll dann ein zunehmend klimaschonendes Heizöl zur Verfügung stehen, das in Öl-Brennwertheizungen genutzt werden kann.

Öl-Brennwerttechnik wird gefördert!

Und Zuschüsse gibt es auch: Wer auf Öl-Brennwerttechnik setzt, kann sich noch bis Ende 2017 mit der Aktion „Deutschland macht Plus!“ inklusive staatlicher Förderung bis zu 3.200 Euro sichern. Infos auf www.deutschland-macht-plus.de.

Optimaler Einkauf durch unsere Beratung

In vergangenen Zeiten folgte die Preisentwicklung von Heizöl einem einfachen Parameter. In Zeiten geringer Nachfrage im Frühjahr und Sommer fiel der Preis und zum Herbst hin zog er an. Die komplexe Marktsituation, politische Auswirkungen und Markteingriffe haben diese Formel verwischen lassen. Nutzen Sie unsere Beratung, um den idealen Zeitpunkt für den Heizöleinkauf zu bestimmen.

  • Seniorchef Manfred Maurath
    Seniorchef Manfred Maurath
  • Wir liefern Ihnen die Wärme - Heizöl
    Wir liefern Ihnen die Wärme - Heizöl
  • Heizöl - die bewährte Komfortwärme
    Heizöl - die bewährte Komfortwärme

Förderprogramme für Brennwertheizung

Für den Einsatz einer sparsamen Heizöl-Brennwertheizung gibt es zahlreiche Fördermöglichkeiten. Mehr Informationen hier:

www.zukunftsheizen.de/energie-sparen/deutschland-macht-plus.html

Ein Praxisbeispiel für die moderne Ölheizung

Eine energetische Sanierung und den altersgerechten Umbau eines Hauses unter einen Hut zu bringen, ist für alle Beteiligten eine Herausforderung. Angenommen und erfolgreich abgeschlossen hat sie nun Familie Ecker aus dem rheinland-pfälzischen Fischbach. Aus dem alten Einfamilienhaus ist ein Schmuckstück geworden. Eingebaut wurde auch eine moderne und effiziente Öl-Brennwertheizung, die durch eine zehn Quadratmeter große Solarthermie-Anlage auf dem Dach unterstützt wird.

Treibhausgasreduziertes Heizöl im Einsatz
Mit den Modernisierungsmaßnahmen wurde der jährliche Energiebedarf des Hauses um fast 90 Prozent reduziert. Einen großen Teil der Einsparungen macht die neue Öl-Brennwertheizung aus. Sie verbraucht im Vergleich zur vorher verbauten, ölbetriebenen Warmluftheizung so viel weniger Energie, dass die gelagerte Heizölmenge jetzt sogar für zwei Jahre ausreicht. Und ganz neu: Im Tank lagert jetzt bereits eine Mischung aus klassischem Heizöl und einem erneuerbarem Energieträger: Damit nimmt die Familie an einem Modellvorhaben des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) teil.

Der beigemischte innovative Brennstoff wird vorwiegend durch Hydrierung von Reststoffen biologischen Ursprungs wie Altspeisefetten hergestellt und ist damit besonders klimaschonend. Der große Vorteil liegt auf der Hand. Kunden nutzen ihr bewährtes sparsames Brennwertgerät zum Einstieg in die Energiewende. Neben der direkten Nutzung von Solarenergie wird durch Einfüllen des zunehmend klimaneutral hergestellten Heizöls in den Heizöltank die Klimabilanz des Hauses ganz einfach immer besser. Im Rahmen des Modellvorhabens werden zurzeit diese neuen Brennstoffe in weiteren Häusern deutschlandweit eingesetzt. Weitere Informationen dazu findet man unter www.zukunftsheizen.de/praxisbeispiele.

Neue Energieträger im Alltagstest erfolgreich eingesetzt
An der groß angelegten Herstellung von neuen treibhausgasreduzierten flüssigen Energieträgern wird in Deutschland intensiv geforscht. Dabei geht es grundsätzlich um die Herstellung alternativer flüssiger Kohlenwasserstoffe aus unterschiedlichen regenerativen Quellen, wobei Nutzungskonkurrenzen zu Agrarflächen oder Nahrungsmitteln vermieden wird. Das IWO begleitet zurzeit bundesweit sieben Gebäude, die alle über unterschiedliche Heizsysteme verfügen.

Fazit: Egal, welche Kombination genutzt wird, der neue Brennstoff zeigt Wirkung und senkt die Emissionen der Gebäude zusätzlich. Insgesamt haben die Hauseigentümer den Treibhausgasausstoß ihrer Gebäude im Modellvorhaben dabei um bis zu 90 Prozent senken können.

Generelle Vorteile der Ölheizung

Autarkie

Sobald wir Ihren Heizöltank gefüllt haben, erübrigt sich die Energiefrage. So lange Öl im Tank ist, heizen Sie völlig unabhängig von außen und erwärmen Ihr Wasser. Diese häusliche Autonomie schliesst auch Anschlusskosten für das gasführende Rohrnetz aus.

Preis

Die Ölförderung steigt weltweit. Doch gleichzeitig sinkt die Nachfrage nach Heizöl – das führt mittelfristig dazu, dass die Preise niedrig bleiben. Interessant ist unter diesem Aspekt noch ein weiterer Faktor. Denn weil Öl in den westlichen Ländern immer mehr eingespart wird und die Zahl der Ölheizungen sinkt, hat das gerade für die Menschen, die sich dennoch für diese Bauform entscheiden, einen logisch nachvollziehbaren marktwirtschaftlichen Vorteil.

Altlast Ölheizung: Austauschen oder behalten?

Die Ölheizung hat heutzutage einen schweren Stand. Als teuer gilt sie, als Umweltschädling. Kein Wunder, dass viele Hausbesitzer, vor allem diejenigen, die gerade erst ein Gebäude erworben haben, entscheiden „weg damit“. Oftmals ist das allerdings etwas vorschnell. Denn ob oder ob nicht, sollte man bei so etwas Teurem, wie einer Heizungs-Neuanschaffung nur von einem diktieren lassen: Rationaler Vernunft. Wie man die auf den Ölbrenner anwendet, zeigt dieser Artikel.

 

1. Was sagt das Gesetz?

Prinzipiell gibt es eine Altersgrenze für den Betrieb Heizungen. Allerdings steckt auch diese voller Abers. Im Einzelnen aufgeschlüsselt sieht das folgendermaßen aus:

Betroffen sind generell nur sogenannte Konstanttemperaturkessel. Allerdings gab es schon in den 1980ern Niedertemperaturkessel, diese sind von den folgenden Punkten gar nicht betroffen. (gilt auch bei Gasheizungen).

Maßgeblich für die Austauschpflicht ist der Wärmetauscher. Er darf maximal 30 Jahre alt sein (2019 also alle prä-1989er Geräte).

Die Austauschpflicht besteht nur dann, wenn der Kessel mehr als 4, aber weniger als 400kW Nennleistung hat (allerdings fallen praktisch alle Einfamilienhaus-Anlagen darunter)

Die Austauschpflicht greift ferner nicht, wenn es sich um ein selbstbewohntes Ein- oder Zweifamilienhaus handelt, in dem man schon vor dem 1. Februar 2002 gewohnt hat.

 

In der Realität greift eine Austauschpflicht also nur in wenigen Fällen. Vor allem, wenn es sich vielleicht um eine Niedertemperaturanlage aus den späten 90ern handelt, steckt noch viel „Leben“ darin und sein Weiterbetrieb könnte die (auch für die Umwelt) günstigere Lösung sein als ein Neukauf samt Entsorgung der Altanlage.

 

2. Was sagt die Mathematik?

Apropos günstigere Lösung. Natürlich sollte, just wenn man als Hauskäufer gerade schon riesige Summen ausgegeben hat, auch eine wirtschaftliche Überprüfung der Austausch-Sinnhaftigkeit anstehen, falls die alte Ölheizung den „Regierungstest“ bestanden hat.

 

Die Ölheizung, die jetzt im Keller steht, ist bezahlt. Sie verursacht nur noch laufende Kosten im Betrieb. Dazu werfen wir mal einen Blick auf die Inhalte des Preisschlüssels beim Heizöl. 29,8 Prozent des Preises entfallen nur auf Steuern. Ergo, mehr als 70 Prozent des Preises werden marktwirtschaftlich generiert und können deshalb künftig schwanken. Auf den 100-Liter-Ölpreis umgerechnet, sieht es nämlich aktuell so aus, dass Erdgas mit 67 Euro fast das Gleiche kostet.

 

Hier kommt eine Stärke der Ölheizung ins Spiel: Man kann zyklisch kaufen. Man lässt den Tank füllen, wenn die Preise günstig sind und kann dann für (weit) über ein Jahr über sämtliche Wirrungen, die den Preis treiben, hinwegsehen – eine vierköpfige Familie in einem 150-Quadratmeter-Haus braucht inklusive Warmwasserbereitung rund 2500 Liter Öl jährlich – und je neuer Haus und Heizung, desto kleiner der Wert. Beim Gas geht das ebenso wenig, wie bei strombetriebenen Heizungen (etwa Wärmepumpen).

 

3. Was sagt der Hersteller?

Natürlich könnte man eine Heizung, die noch tadellos läuft, nun einfach so weiterbetreiben. Allerdings gilt eben auch, dass der Status quo nicht beibehalten werden muss. Es kann durchaus möglich sein, die Heizung durch den Austausch einiger Teile oder vor allem durch eine Öl-Brennwertheizung zu einem moderaten Preis auf ein energetisch besseres Niveau zu hieven – gut für die Umwelt, gut für den Geldbeutel. Hierfür gibt es üppige Fördermöglichkeiten vom Staat.

 

4. Was sagt das Haus?

Man kann eine Heizungsanlage nicht losgelöst von dem Gebäude betrachten, in der sie steht. Die oben genannte Austauschpflicht gilt, falls man das Haus gekauft hat, erst zwei Jahre nach der Eigentumsübertragung. Auch wenn man nicht von der Pflicht betroffen ist, sollte man sich diese Zeit in jedem Fall nehmen.

Unterm Strich bedeutet das: Man kann als Neubesitzer eines Bestandsgebäudes gar nicht wissen, ob einen die Ölheizung tatsächlich so viel kosten wird, wie „alle“ immer behaupten, man hat ja schließlich keinerlei Vergleichswerte.

 

5. Was sagt das Gewissen?

Die letzte Frage, die man sich stellen sollte, ist die subjektivste des ganzen Textes, aber sie hat absolut ihre Daseinsberechtigung: Was hält man selbst, vielleicht die restliche Familie, von der alten Ölheizung? Doch auch diese Frage sollte man sich mit seriösem Wissen im Kopf stellen. Beispielsweise ist es so, dass sich Öl und Erdgas in Sachen Umweltschäden nicht viel geben. Die Förderung ist eng miteinander verflochten.

Auch auf der Abgasseite sind beide fossilen Brennstoffe nicht so weit voneinander entfernt, wie es oftmals suggeriert wird. Erdgas entlässt pro Kilowattstunde 0,21 Kilogramm CO2 in die Umwelt – bei Erdöl sind es 0,28 Kilogramm. Das ist übrigens auch bei modernen Heizungen so, denn der CO2-Wert steckt im Brennstoff selbst.